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Elektronisches Additiv-Dosiersystem sequentiell

Zweckbestimmte Anwendung:

scaleDer Valve-Protector sequentiell ist ein elektronisch geregelte Dosiereinheit und besteht aus folgenden Komponenten:

1 . Additivtank incl. Füllstandssensor

2. elektronisch geregeltes Dosiermodul incl. Kabelbaum

3. Einleitungsanschlüsse

4. PA-Schlauch

Die zweckmäßige Anwendung ist das Zudosieren von geeigneten und freigegebenen Additiven für Verbrennungsmotoren.

Valve-Prodector sequentiell wurde unter Zugrundelegung der gültigen Sicherheitsrichtlinien entwickelt und für die Anwendung in europäischen Ländern gebaut.

Das elektronische Additiv- Dosiersystem Valve-Protector-sequentiell ermöglicht eine volumengesteuerte bzw. verbrauchsabhängige Einbringung von Additiven oder Schmierstoffen, welche dem Verschleiß von Motorbauteilen entgegenwirkt.

Anwendung bei Fahrzeugen mit Gasantrieb.

Für Fahrzeuge mit nicht gasfesten Zylinderköpfen und Ventilen bzw. Ventilsitzen, muss zum Schutz der betroffenen Bauteile, ein entsprechendes Ventilschutz-Additiev  hier für die Verbaute Nachrüstgasanlage INTEC SEQUENT-GGS-OBD das INTEC-Valve Protect über eine Ddosiereinrichtung in den Brennraum zugegeben werden. Die optimale Einbringung, sowie Verteilung des Additivs, ist hierbei besonders wichtig. Die empfohlene Additivmenge wird von dem Additivhersteller mit einem Promille im Verhältnis zur verbrauchten Gasmenge angegeben. Die richtige Additivdosiermenge, sowie die zuverlässige Versorgung der relevanten Motorenbauteile, ist der entscheidende Punkt für die Wirksamkeit.

Mengenberechnung über Gasventilsteuerzeiten

anlageBei dieser Betriebsart wird die genaueste Dosierung der Additivmenge im Verhältnis zur verbrauchten Treibstoffmenge erzielt. Über den Steuereingang das Valve-Protector Moduls werden die Steuerzeiten einer beliebigen Gasdüse (Injektor) gemessen und mit der angegebenen Zylinderzahl multipliziert. Je länger die Öffnungszeiten der Düsen desto mehr Additiv wird eingespritzt. Das das Dosiersystem erst Arbeitet wenn die Gasanlage aktiv ist, wird somit im Benzinbetrieb kein unnötiges Additiv eingeleitet.


Der im Dosiermodul verbaute Mikroprozessor addiert die einzelnen Steuerzeiten bis die eingestellte Dosierschwelle erreicht ist. Jetzt wird ein Additivstoß ausgelöst und der Dosierrechner auf null zurückgesetzt. Die Verteilung auf die einzelnen Zylinder erfolgt sequentiell über eingebaute elektronische Micro-Magnetventile. Bei Turbo-Fahrzeugen werden die höheren Systemgegendrücke und damit verbundene höhere Gasmenge bei gleichen Einspritzzeiten durch eine Kennlinie im Valve-Protector angepasst.

Nach dem Einbau des „electronic Valve Protector“ erhält der Kunde ein „ Technisches Handbuch“ ausgehändigt, in dem noch einmal ausführlich die Einbauanleitung, Sicherheitshinweise, Programmierung und Bedienung beschrieben sind. Sollten Sie dennoch weitere Fragen haben, so wenden Sie sich bitte an einen „Techniker“ der Fa. AZ Automobile GmbH.